Tarifvertrag versorgungsbetriebe (tv-v) baden-württemberg

Spread the love
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Anwendungsbereich; Tarifpflicht Der neue Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, der Pilotvertrag für andere Tarifrunden in Deutschland, ist ein positives politisches Signal für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Es zeigt, dass wir die Krisenzeit beenden und dass die Arbeitnehmer für ihre Rechte für einen fairen Anteil an der Erholung eintreten. Die Vereinbarung zeigt auch, dass die “Flexibilität” am Arbeitsplatz nicht nur von den Arbeitgebern, sondern auch von den Arbeitnehmern festgelegt werden sollte. Es gibt drei Hauptausleinen aus der Vereinbarung, die sich auf Löhne, Arbeitszeit und den so genannten Tariflohnzuschlag beziehen. Am 19. Mai 2012 haben der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, Südwestmetall und die IG Metall in ihren jüngsten Verhandlungen einen Kompromiss erzielt. Die getroffene Vereinbarung dient auch als Pilotprojekt für andere Gebiete des Landes, wobei Bayern, Nordrhein-Westfalen und andere Regionen ihre Bedingungen übernehmen. In den fünf Verhandlungsrunden organisierte die IG Metall Warnstreiks mit rund 800.000 Beschäftigten. Insgesamt betreffen die neuen Vereinbarungen rund 3,3 Millionen Beschäftigte in der Branche.

Solche Tarifverträge legen die Mindeststandards fest, die für die wesentlichen Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen gelten. Dazu gehört insbesondere: Martin Kannegiesser, Vorsitzender der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie (Gesamtmetall), empfahl in einer Presseerklärung, dass andere Tarifregionen die Bestimmungen des Pilotvertrages in Baden-Württemberg übernehmen. Er forderte auch ein Ende der politischen Debatte über die Einführung eines nationalen Mindestlohns für Leiharbeit, da zwei neue Vereinbarungen Leiharbeitnehmern eine bessere Bezahlung und die Aussicht auf eine Aufnahme als festangestelltes Personal garantierten. Da die Frist für die Einreichung aller AmFreitag, den 17. Januar, verabschiedeten Gesetzesentwürfe und gemeinsamen Entschließungen endet, warten mehrere Gesetzesentwürfe auf eine Diskussion im Ausschuss, die das Potenzial haben, die Art der öffentlichen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen im Commonwealth erheblich zu verändern. Einige der auswirkungensreichsten dieser Gesetzesentwürfe betreffen Tarifverhandlungen und die Streikfähigkeit der öffentlichen Angestellten. Im allgemeinen ziehen es die Unternehmen vor, deren Arbeitsbedingungen nicht standard sind und die eine kleine Zahl von Mitarbeitern beschäftigen, mit ihren Arbeitnehmern individuelle Arbeitsverträge abzuschließen. Die neuen Regeln gelten für Auszubildende, die ihre Ausbildung nach dem 31. Dezember 2012 beenden. Die Lehrlingsvereinbarung läuft vom 1. Juni 2012 bis zum 31.

Dezember 2014. Während der Einsatz von Leiharbeitnehmern beispielsweise durch einen Betriebsvertrag eingeschränkt werden kann, können andere Flexibilisierungsmaßnahmen bei der Vergütung eingeführt werden, wie die Verlängerung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden für einen begrenzten höheren Anteil der Arbeitnehmer. Wenn Leiharbeitnehmer nicht die gleichen Löhne und Arbeitsbedingungen wie Dauerbeschäftigte genießen, kann der Betriebsrat dagegen einwenden, dass sie in Zukunft eingesetzt werden. Neben dem Pilotvertrag für die Metall- und Elektroindustrie im Südwesten Deutschlands haben Arbeitgeber und IG Metall auch einen Branchentarifvertrag für Leiharbeitnehmer in der gesamten deutschen Elektro- und Metallindustrie ausgehandelt. Gehälter und Gehälter können vom Unternehmen direkt mit seinen Mitarbeitern auf zwei Arten vereinbart werden. Entweder wird der mit einer Gewerkschaft geschlossene Tarifvertrag angewandt oder mit den einzelnen Arbeitnehmern werden individuelle Arbeitsverträge geschlossen. Zahlungsvereinbarungen können mit dem Betriebsausschuss getroffen werden, wenn kein Tarifvertrag unterzeichnet wird. Nach abschluss des neuen Tarifvertrags in Baden-Württemberg bedankte sich IG-Metall-Vorsitzender Berthold Huber in einer Presseerklärung am 19. Mai bei allen Beschäftigten, die sich an bundesweiten Warnstreiks beteiligt hatten.

  •  
    924
    Shares
  • 924
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Updated: August 6, 2020 — 12:39 am

Recently Played

Loading ...